Fayton Restaurant Ýstanbul
The Peninsula New York
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                                             Geschichte von The Blacksmith Restaurant Phaeton

Der Person Herr Kunuralp Aslan war der letzte Meister dieses Platzes. In diesem historischen Platz wurde Kutschen und Pferdekutschen hergestellt.

Nachdem im Jahr 1963 Tod des Meisters haben seine Enkelkind Herr Herman und Boðos sich assoziiert. Einige weile hat dieser Beteiligung gedauert, aber nachher hat Herr Herman das Geschäftslokal an die Meister Herr Kunur übergetragen und somit hat Meister Kunur die Fortlaufung der Arbeit weitergeführt.

Aber da er auch am 22 März 2006 plötzlich gestorben war, ist diese Beruf in Kadýköy zu ende gekommen.

Es ist wirklich ganz leicht zu sagen, diese Leute haben 90 Jahre tausende Kutschen hergestellt und somit haben den Krieg verloren.

Und der Meister von Diesen? Hätte er die subtilen Werte dieser Kunst an meine Onkel lehren können.
Wie Sie auch wissen; viele Berufe war durch die armenischen und griechischen Meister zu lernen.

Ich erinnere immer wie der Meister Boðos vor seinem Geschäftslokal sich setzte. Ich hatte ihn ein paar Mal gesehen. Er war eine ganz nette Person.

Die Personen, die in meiner Alter sind, können sich erinnern wie lebendig diese Strasse war.
Sehr geehrten Gästen, dieses Strasse war mit den folgenden Personen eine Sektor.
Ibrahim Gürgönül, Turan Ördek (Sattler)
Mit den Bruder Zino und Laki Pavlidis (Futterer)
Meister Nuri und Ömer dönmez (Hufschmieden)
Mit seinem Spitzname Arap Hacý Baba Herr Yusuf Hepal (Ersatzteiler)
Krikor Balyozyan (Meister von den anderen Kutschen)
Quant und Arto Kasaryan (Händler der Fayencekunst)

Sie konnten diesen Platz besuchen und alles kaufen, was sie brauchen. Diese Stadt war auch manchmal für die Außentransporter ein Zentrum.
Manchmal denke ich, dass die bezeichnete Geschäftslokal eine in fünf Sekunde gewechselt zu werdende Radplatz der Formula 1, also wie eine Paddock war.

In Reihe gesetzte Autos wechselten seine Räder, welche seine Eisenring zergeht war und ohne dafür eine Bezahlung zu machen seine Arbeiten durchführten. Damals wurden die Bezahlungen nachher gemacht. Die Beziehungen bestanden aus gegenseitigem Vertrauen. Es konnte auch keine Lücken vorkommen.

Und die Einbauung des neuen Rings des Autos….
Der Meister Kunur verbreitete mit der Drehbewegung die Eisenring in dem Eisenverheißungsoffen mit Klappverdeck und demnach setzte er dies über dem Rad, wobei er diese vorher zu der im Boden stehende Radapparat verbindet hätte und somit begann die Lärmoperation mit den Zuschlaghammer und Vorschlaghammer.
Die Nachbarschaften wurden angerufen, um die Schulterholzen, die in den Eisenzügen aufgehängt wird und die ähnlich wie ein Hufeisen ist, zu ausstrecken. Nämlich dafür brauchte man außerhalb der Meister Kunur noch drei Personen. Andernfalls konnte exzentrische Ausstreckung vorkommen und somit konnte der Eisenring nicht in dem Holzring eingegeben werden.

Seine Helfer begannen die Aktivitäten mit dem gestorbenen Meister Kahraman, mit dem Meister Aleko, nachher seine Wohnhaft in dem Griechenland wurde und mit den anderen Personen, die um behilflich zu sein aus der Umgebung gekommen waren, zu durchführen.
Ich konnte die Stimme meines Onkels zwischen den Holzlärmen und Hammer hören.
Er schrie zu den Personen, die für Ausstreckung behilflich sein möchten.

„na los mein Sohn!“
„hängen!“

Der Meister Kunur stieg auf dem Rad und somit fing er an zu dem in seiner linken Hand vorhandenen Bremskeil zu schlagen. In der gleichen Zeit konnte man auch den starken Rauch mit der Verbrennung des Holzes spüren und der Rauch deckte alle Umgebung.

  1. also na endlich nach einige Minuten ist der Ring in den Holz eingegeben und alle Leute sind zu frieden und kucken zu der Meister Kunur.
  2. Und er sagt „setzt euch“
  3. Der Meister ruft nach eine Person, wer dieser im Allgemein der Sohn von eine Kutscher ist.
  4. „na mein Sohn Veysel, wo sind die Kaffees und Tees, also los“

 

Die Leute trinken seinen Kaffees und Tees, jedoch den Holzrauch ist immer noch zu spüren. Jeder trinkt seine Tees mit Freude und werden anzufangen zu Unterhalten.
Jeder von diesen Personen, die für Hilfe bereit waren, werden Glücklich, da diese Personen für diese liebvolle Mensch behilflich geworden waren. Es ist zwar leicht zu sagen, dass diese Hilfe 60 Jahre gedauert hat. Damals waren die menschlichen Beziehungen ganz anders und in verschiedenen Geschmack.

Wenn man die Wände dieses historischen Platzes betrachtet, ist das Handwerkszeug von Meister Boðos leicht zu merken, wobei meine beste Freund Herr Mesut Tavrak dieses mit Sorgfalt gereinigt und gepflegt hat und welche die bei der Herstellung des Kutschers und des Pferdkutschers benutzt war und welche das durch den Meister Boðos angefertigt war.

Wenn Sie dieses anblicken, können Sie den Ablauf der 120 jährige Geschichte sich vorstellen. Sie können sich vorstellen was für ein Beitrag dieser Sektor für die Landökonomie geleistet hat und sogar auch vorstellen und denken wie diese Leute seinen Lebensunterhalt bestreitet haben und wie dieses Leute für seinen Pferden das Futtermittel besorgt haben.

Diesen Tag schulden wir für diese Werkzeuge und für die Menschen, die dieses Werkzeuge sorgfaltig gebaut haben und dafür seine Mühe gegeben haben.

Wir empfinden Stolz, dass wir die Wände des Platzes und das historische Gewebe dieses Handwerkzeuges gestützt haben und als The Blacksmith Restaurant Phaeton zu ihrer Verfügung gestellt haben.

Wir danken für alle Personen, die um diesen Erinnerung zu lebendig machen behilflich waren und für Enkelkind Herr Herman, der Zeit zu Zeit mit seinem Großvater hier gearbeitet hat.

(von dem Erlebnis von Nezih Aslan (Nichte von Kunuralp Aslan)

i. A.
The Blacksmith Restaurant Phaeton
Dr. Nezih Aslan (Shtrogua)

 

Adress
The Blacksmith Restaurant Phaeton
Rýhtým Caddesi, Tayyareci Sami Sokak KADIKÖY / ÝSTANBUL
Tel: 90 (216) 346 00 88
Fax: 90 (216) 347 02 03
E-mail: zegua@ttmail.com

 

 


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